NEON GENESIS ist ein experimentelles Modevideo, das sich um einen menschlichen Charakter dreht, der durch eine surreale Prüfumgebung von flüssigen Kammern, spiegelverstärkten Gängen, monumentalen Körpern und künstlichen Ritualräumen bewegt.
Der Projekt folgt einer Modelle, die aufwacht, schwebt, fällt, unmögliche Versionen von sich selbst konfrontiert und schließlich verändert aus dem Raum tritt. Jede Szene wurde als eine first-frame-getriebene kinematographische Sequenz gestaltet, kombiniert ruhige Stille mit plötzlichem Kamerabewegung, orbitaler Bewegung, flüssiger Physik, mikrodetailgenauen Schnitten und expressiver menschlicher Leistung.
Die visuelle Sprache mischt sättigende Violett, Säuregrün und Orange mit glänzenden Modematerialien, biomechanischen Skalen und retrofuturistischen Interfacegrafiken. Das Ziel war es, den Charakter vollständig lebendig in einem künstlichen Welt zu machen – atmen, reagieren, zögern, widerstehen und sich erholen – während das Outfit als visuelles Ankerobjekt in jedem Umfeld beibehalten wurde.
Entwickelt im Rahmen der Filmabteilung von SILICAVISION, erforscht NEON GENESIS, wie AI-Video-Workflows über statische Bilder hinaus in kinematographische Charakterführung, emotionale Leistung, Weltkonstruktion und editorisches Modeerzählen gehen können.
Phantasy ist ein künstlerisches Dunkelfantastischer Film von SILICAVISION, der sich in einem schimmernden synthetischen Königreich mit chromenen Wäldern, spiegelnden Meeren, lunaren Tempeln und unmöglichen metallenen Ruinen abspielt. Verbindend das taktile Ambiente von Fantasy-Kinolehnen der 1980er Jahre mit retrofuturistischer Gestaltung, folgt das Projekt einer menschlichen Trägerin, die durch ein zersplittertes Weltreich reist, in dem vergessene Wächter, spiegelnde Propheten und korrupte Versionen von ihr selbst hausen.
Erstellt durch AI-basierte Filmmachung, visuellen Sprache inspiriert von praktischen Effekten und live-action-Visuellsprache, erkundet Phantasy Erinnerung, Identität und Transformation durch überladenes orangefarbenes, rosa und lila Licht, brillante chromene Oberflächen und traumähnliche 35mm Texturen. Das Ergebnis ist ein surrealer Fantastischer Trailer, der gleichzeitig alt, zukünftig und physisch real erscheint.
Bevor die Sphären fielen, gab es nur Stille. Das Wasser erinnerte sich zuerst an sie und änderte seine Farbe wie eine Wunde: langsam, vollständig, ohne Entschuldigung. Wer kam, um zu schauen, kam schließlich, um zu trinken; wer trank, ging weiter.
Sie gingen durch roten Sand, kalte Ozeane und Felder, wo nichts wachsen sollte. Die Sphäre ruft nicht mit Worten, sondern mit Gewicht, mit Zug, mit dem Gefühl, dass etwas in dir immer unvollständig war. Das Wasser ist der Vermittler: Es öffnet den Körper, bis die Grenze zwischen dem, was du bist, und dem, was die Sphäre ist, sich auflöst.
Diejenigen, die auftauchen, sind nicht mehr dieselben. Sie sind mehr. Die Krone wird nicht gegeben, sie wächst. Am Ende gibt es keine Einsamkeit. Der Auserwählte steht nicht abseits der Gemeinde, sondern wird ihr Zentrum. Augen geschlossen. Die Sphäre vollständig in ihnen. Das rote Wasser kräuselt sich weiter. Für immer.
PERSONA is a character design and visual worldbuilding project built around a family of synthetic outsiders.
Each character was developed as part of the same universe, combining retrofuturist fashion, experimental protective wear, analogue technology, sculptural headpieces and saturated colour systems.
The goal was not to create isolated AI portraits, but a recognisable cast with shared visual DNA: tactile materials, modular equipment, handmade machinery, expressive silhouettes and distinct personalities.
The project explores how art direction can turn generative image workflows into a consistent character system — one that feels connected, expandable and ready for film, fashion campaigns, games or fictional worlds.